Wir hatten damit nicht gerechnet, schon gar nicht mehr vor der Geburt im November. Doch es ist passiert. Sonia und ich, wir haben uns gemeinsam in einen Ort verliebt, in dem wir gemeinsam alt werden wollen. Wie es dazu kam und was dies für ein Ort ist, das erfahrt ihr in diesem Reisebegleiter-Brief.

Von Prenzlau an die Ostsee bei Wismar

Thomas hatte vor Monaten von einem Hof an der Ostsee gelesen und damals bereits Kontakt aufgenommen. Umso mehr freute er sich, dass es nun endlich an den Hof Hoher Schönberg gehen würde. Wir fuhren direkt von Prenzlau an diesen Hof.

Jörg begrüßte uns sehr herzlich und zeigte uns mögliche Stellplätze. Was für ein wundervoller Hof mit einem herrlichen Hofladen. Viel unverpackt, viel Liebe und tolle Produkte. Später lernten wir noch Arne, seine Frau kennen. Alle Menschen auf diesem Hof waren so offen und freundlich. Das war sehr beeindruckend für uns.

Arne und Jörg waren und sind selbst mit Wohnmobil, Anhänger & Co. unterwegs, vorwiegend in Osteuropa. So tauschten wir einige Erlebnisse aus. Leider alles viel zu kurz, da wir weiter hoch an die Ostsee fahren wollten.

Am nächsten Morgen weckte uns mindestens ein Hahn. Wahrscheinlich waren es mehrere. Das haben wir auf unserer Reise schon lange nicht mehr erlebt. Auf dem Hof lernte Sonia Klaudia kennen. Sie erzählte von einem neuen Gemeinschaftsprojekt bei Plön. Später erfuhren wir mehr über das Projekt und wünschen Klaudia, dass sie dort ihre Träume verwirklichen kann.

Thomas' Gefühl

Diese Gegend gefiel uns von Anfang an. Das Meer, so viele offene Menschen. Thomas meinte bereits bei der Ankunft, das würde die zukünftige Heimat werden. Und dies stellte sich später als richtig heraus. Doch wie kam es dazu?

Ein Campingplatz direkt am Meer

Zwei Stunden weiter nördlich liegt der Campingplatz Rosenfelde. Noch nie waren wir auf einem so sauberen Campingplatz. Die Kinder liebten das Kinder-Bad mit Kindertoilette. Hier überwand Merlin seine Scheu vor Toiletten! Es gab dort ebenfalls herrliche Kinderduschen. Den Kindern gefiel es, dort zu duschen. Und Kinderwaschbecken in drei unterschiedlichen Höhen.

Bei gutem Wetter (leider gab es das nicht so oft), waren die Kinder am Meer. Sand, Muscheln, Steine – mehr brauchten sie dann nicht. Ab und an noch andere Kinder und dann wurde gemeinsam gebaut. Wie herrlich!

An der Ostsee

Ein Haus in Kronprinzekoog

Eines unserer Ziele in Schleswig-Holstein war die Besichtigung eines Hauses in Kronprinzenkoog. Das liegt im Kreis Dithmarschen, nicht weit von der Nordsee entfernt. Der Schnitt war geradezu genial. Genauso stellten wir uns ein Haus vor. Der Garten wirkte auf den Bildern ebenfalls ausreichend und einladend.

Also fuhren wir von Rosenfelde zwei Stunden quer durch Schleswig-Holstein zu dem Haus. Und wir fuhren durch richtig schöne Gegenden. Wirklich schön und romantisch.

Als wir uns dem Haus ca. 5 km näherten sahen wir nach und nach immer mehr Windräder. Es waren mehrere Windparks, die sich über den Horizont verteilten. Später erfuhren wir, dass ca. 90 % aller Windräder in Schleswig-Holstein im Kreis Dithmarschen liegen.

Das trübte unsere Vorfreude auf das Haus erheblich. Wir waren zu früh und warteten am Haus auf den Makler. Der zeigte uns Haus und Garten und erklärte Hintergründe zum Verkauf und den Eigentümern. Es war verzwickt. Das Haus an sich, der Garten waren wirklich schön. Aber die 40 bis 50 Windräder in Sichtweite, waren „unerträglich“.

Sonia und ich unterhielten uns lange. Und wir waren uns einig, dass kann nicht unsere zukünftige Heimat werden. Also ging die Suche weiter.

Frust bei Thomas

Besonders Thomas war nach dieser Erfahrung sehr enttäuscht. Er hatte viel Zeit in die Suche nach Häusern investiert und bisher hatte keines so richtig gepaßt. Auch unsere Suche in seinem gefühlten Heimatgebiet verlief erfolglos. Wir schauten viele Orte an, Bauplätze, Häuser, es war einfach kein Objekt in Sicht, bei dem es wirklich KLICK machte!

Innerlich gab er auf und wollte auch nicht weiter suchen. Doch Sonia aktivierte ihre Läufer … Und so kam es, dass Thomas am 16.09.2019 eine Nachricht von ImmScout24 erhielt. Eine neue Immobilie wurde gemeldet.

Thomas las die Beschreibung, sah die Bilder und es war ihm klar, dass ist ihr Haus, ihre neue Heimat. Gleichzeitig versuchte er sich zu zügeln, weil er nicht wieder enttäuscht werden wollte. Er schrieb den Makler an.

Später sagte er zu Sonia, dass sie morgen ihr neues Zuhause anschauen würden. Und wirklich, der Makler rief an und bot einen kurzfristigen Termin am nächsten Tag, um 15 Uhr an. Das war schon eng, weil um 17 Uhr bereits ein anderer Termin war, der jedoch 1h von diesem Objekt entfernt lag.

Wir fuhren nach Warnekow

Unser Haus

Bilder können täuschen. Und die Bilder von dem Haus waren schön. Aber konnten sie der Realität stand halten? Es steht zwischen Lübeck und Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern.

Wir fuhren vor 15 Uhr bereits am Haus vorbei und fanden, dass es ein wirklich schönes Objekt war. Um 15 Uhr begrüßte uns der Makler und führte uns sogleich in den Obstgarten. Dort stehen Apfelbäume, Birnbäume, Kirschbäume, Pflaumenbäume … und was für herrliche Birnen. Unglaublich lecker!

Danach ein kurzer Rundgang über das Grundstück, bevor wir ins Haus gingen. Eine große Tenne, ausreichend Zimmer und ein Keller. Dieses Haus versprüht eine besondere Energie. Wir merkten die Liebe, die Leidenschaft und das Herzblut, welche Frau und Herr Bochmann in den letzten 20 Jahren mit diesem Haus verbunden hat. So viele Dinge wurden mit viel Aufwand renoviert, neu gemacht. 

Als wir dann Herr Bochmann im Wohnzimmer persönlich kennenlernten, waren wir von seiner warmen und herzlichen Art und Weise sehr beeindruckt. Wir merkten sofort, dass dieses Haus mit dem Garten von seiner Energie getragen wurde. Wir schauten uns dann noch den Dachboden an und waren dabei uns langsam zu verabschieden. Sonia schaute sich mit den Kindern nochmals den Garten an und Thomas sprach noch mit Herrn Meyer, dem Makler.

Erster Ausblick aufs Haus

Herr Meyer hat uns durch seine Art und Weise sehr beeindruckt. Er wußte alles über das Haus. Er kannte seine Geschichte, seine Weh-Wehchen, viele Hintergründe und Verbindungen. Wir haben viele Makler erlebt, und davon auch viele wirklich Gute. Aber so viel Leidenschaft, Engagement und Mitmenschlichkeit haben wir noch nicht erlebt. Er wirkte auf uns nicht wie ein Makler, sondern wie ein Sammler von alten Häusern, ein Liebhaber für alte Häuser.

Nach dem Gespräch mit Herrn Meyer ging Thomas zu Sonia in den Garten, um kurz abzusprechen, was ihr Eindruck war. Thomas fragte: „Und, was sagst du?“ Sonia: „Das kaufen wir!“. Wir waren beide so begeistert von dem Anwesen, dass es kein „aber“ gab, kein „hm, ich weiß nicht“, sondern es war klar. Dies teilten wir Herrn Meyer mit und verabredeten uns für den nächsten Tag. Herr Meyer bestand darauf, dass wir noch eine Nacht darüber schliefen.

Ein Walnussbaum und das Haus

Eine Nacht darüber schlafen

In dieser Nacht gab es tausende von Gedanken, die uns durch den Kopf gingen. Das waren keine Zweifel, sondern das waren Ideen, was wir alles tun könnten … Für uns war am nächsten Tag immer noch klar, das ist unsere neue Heimat. Wir fuhren dann die Gegend um das Haus ab. Entdeckten zahlreiche Anlaufstellen, Solawi’s, Biomärkte, Hofläden in der näheren Umgebung.

Am Röggeliner See

Kurz vor 12 Uhr rief Herr Meyer an. Er hatte zwischenzeitlich mit Familie Bochmann gesprochen und diese wollte ebenfalls einen Verkauf an uns. Später erfuhren wir von unseren Nachbarn, dass das Haus bereits viele Interessenten hatte …

Kastanien-Abend im Wohnwagen

Familie Bochmann, Herr Meyer und Frau Bremer

Damit war klar, wir werden dieses Haus kaufen. Wir verabredeten für Samstag einen weiteren Termin im Haus, um Herrn Bochmann und das Haus näher kennenzulernen. Wir kamen leider zu spät, weil eine Solawi in der Nähe ein Fest ausrichtete, zudem wir über Mittag gingen und wir uns schließlich mit der Rückfahrzeit verschätzten.

Wir kamen also 15 Minuten zu spät am Haus an. Frau Bremer, die Frau von Herrn Meyer, begrüßte uns sehr herzlich mit Birnen und Äpfel aus dem Garten für die Kinder in der Hand. Im Garten war nicht nur Herr Bochmann und Herr Meyer, sondern ebenfalls die drei Kinder von Herrn Bochmann und der Mann seiner Tochter.

Wir begannen mit einem gemütlichen Beisammensitzen unter dem Reetdach mit Blick auf den Garten. Und wieder spürten wir diese besondere Herzlichkeit der Familie Bochmann und von Frau Bremer und Herrn Meyer. Die Vorstellung, dass die letzten 20 Jahre diese Herzlichkeit im Haus und im Garten war, machte uns glücklich. 

Später führte uns Herr Bochmann und sein Schwiegersohn Stefan durch das Haus. Beide beantworteten die vielen Fragen von Sonia und Thomas. Frau Bremer unternahm in diesen Stunden etwas mit Marie, Merlin und Momo. Gemeinsam sammelten Sie Äpfel und Birnen auf und erkundeten den Garten. Das war so wertvoll, weil Sonia oder Thomas sonst nicht hätten bei dem Rundgang dabei sein können. Erstaunlich war für uns, dass die Kinder Frau Bremer gar nicht kannten und dennoch mit großer Freude mit ihr unterwegs waren.

Wir verabredeten einen Notartermin für den nächsten Freitag und gingen kurz vor dem Ende noch unsere zukünftigen Nachbarn besuchen. Uns öffnete Binia und wir spürten, das passt. Binia war offen, freundlich und färbt ihre Haare blau. Was für uns ein positives Zeichen ist, weil wir selbst ja anders sind. Sie und ihr Mann Matthias haben zwei Kinder mit 4 und 2 Jahren. Deren Nachbarn haben ebenfalls Kinder mit 6 und 3 Jahren und deren Nachbarn haben gerade ein Kind bekommen. Also klein Bullerbü!

Am Samstag darauf waren auf einem Demeter-Hof in der Nähe. Ein herrlicher Ort mit tollen Lebensmitteln. Marie, Merlin und Momo nutzten den Hofaufenthalt für unendliches Spielevergnügen.

Beim Notar

Sonia und ich können unser Glück kaum fassen! Der Notartermin endete mit einem gemeinsamen Eisessen von Familie Bochmann, Frau Bremer und Herr Meyer und uns. Oh, wie sehr freuen wir uns auf unsere neue Heimat und die weiteren Begegnungen mit Familie Bochmann und Frau Bremer und Herrn Meyer. Wir haben gleich verabredet, dass wir die Geburtstage von Herrn Bochmann bei uns feiern werden. Jeder bringt was mit, und somit ist für alle gesorgt. Wir beginnen in 2020 mit seinem 86. Geburtstag. 🙂

Vor einem Einzug wollen wir noch Holzboden in einige Räume legen, eine neue Küche und einen Kachelofen, doch dazu beim nächsten Mal mehr.

Kurz vor der Abreise aus dem Norden

Sonias Zwischenfazit

Ich bin voller Vorfreude auf unsere kommende Zukunft in Warnekow. Ich habe noch nie in meinem Leben, ein so schönes und berührendes Haus, wie unser zukünftiges Heim gesehen. Umso dankbarer bin ich, dass wir nun dort wohnen dürfen! Ich kann nur ahnen, wie schwer es Herrn Bochmann fallen muss, nun nicht mehr dort zu sein… Wenn ich darüber nachdenke, stimmt mich das sehr traurig!

Im Nachhinein bin ich beeindruckt, wie schnell alles ging. Es ist für mich sehr schön, dass es sich sowohl für Thomas als auch für mich, derart richtig und gut anfühlt, dort hinzuziehen! Die Zielstrebigkeit, Energie und der ungeheure Wille meines Mannes die Dinge so zu bewegen, dass wir möglichst bald ein gemütliches, ökologisch renoviertes und für uns zugeschnittenes Heim haben, bringen mich immer wieder in erstaunen!

Es ist eine besondere Zeit für mich. Wir stehen kurz vor der Geburt unseres vierten Kindes, wir kommen an in ein neues Zuhause. Unsere Reise geht ihrem Ende zu.  Ein neuer Abschnitt beginnt. Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne… Wie wahr! Warnekow übt einen großen Zauber auf mich aus!

Ich freue mich auch sehr, die besonderen Begegnungen mit Frau Bremer, Herrn Meyer, den Bochmanns und unseren zukünftigen Nachbarn zu vertiefen. Es ist für mich ein zusätzliches Geschenk, diese Menschen auf unserem weiteren Weg um uns zu wissen!

Thomas' Zwischenfazit

Ich bin platt und unglaublich glücklich. Erst durch die letzten Tage merkte ich, wie mich das Thema Heimat unbewusst beschäftigt hat. Als vor 26 Jahren mein Vater starb, ging nicht nur die Familie auseinander, sondern das Familienhaus musste Zwangsversteigert werden, weil meine Mutter es nicht alleine halten konnte. Meine Brüder, die vor dem Tod noch in der gemeinsamen Spedition arbeiteten, glaubten alleine es besser hinzubekommen und alle trennten sich.

Jetzt ist mir klar. Damals verlor ich mein Zuhause. Seit diesem Erlebnis zog ich alle 1 bis 2 Jahre um (an dieser Stelle vielen Dank an Rico und Frank, die bei so vielen Umzügen immer wieder halfen). Nun spüre ich, wie gut es mir tut anzukommen. Nicht mehr umziehen zu müssen. Dabei nahm ich dies bisher gar nicht wahr. Es offenbarte sich mit diesem neuen Ort.

In meinem Kopf ist seit der Entscheidung so viel los. Ständig mache ich mir Gedanken, was wir wo tun könnten, wer es tun könnte, wann wir es tun könnten, in welcher Reihenfolge usw. Ich komme kaum noch zur Ruhe.

Und dann, dann bin ich wieder vor Ort auf dem Grundstück und fühle mich daheim. Dann sehe ich Sonia, diese wundervolle Frau an meiner Seite, bin glücklich. Ich sehe die Kinder rennen, schreiben, spielen und kann mein Glück kaum fassen. Ich bin so dankbar, dass wir an diesem Ort, gemeinsam unsere Zukunft gestalten können.

Stellplätze dieser Etappe

Campingplatz Rosenfelde


https://www.rosenfelder-strand.de
Rosenfelder Strand Ostsee Camping, Rosenfelder Strand, Grube, Deutschland


Hof Hoher Schönberg

http://www.hofhoherschoenberg.de
Kalkhorster Straße 37, Hohen Schönberg 23948 Kalkhorst, Deutschland

Karte der besuchten Orte und Menschen

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Hallo Sonja, hallo Thomas,
    Ich bin ja nicht so sehr der Leser von Reiseberichten, aber diese Neuigkeiten sind doch mit Abstand die schönsten. Ich freue mich so sehr für Euch, ein so beeindruckendes passendes Zu Hause gefunden zu haben.
    Jetzt ist Euer Schiff in einen Hafen gekommen. Ich wünsche Euch allen alles Gute. Und ebenso für die kommende Familienerweiterung. Adrian

  2. Hallo sonja, hallo Thomas,
    ich freue mich für euch, dass ihr jetzt zuhause, in Mecklenburg, angekommen seid. Kronprinzenkoog liegt übrigens direkt in unserer Nähe, ca. 25 km von uns entfernt, wir wohnen in Burg Dithmarschen.
    Schleswig Holstein und Meklenburg sind für mich die schönsten Bundesländer in Deutschland, ihr werdet im Frühjahr, wenn alles blüht eure Freude an euer neuen Heimat haben.
    Ich wünsche euch, dass das Gebäude keine unangenehmen Überraschungen in sich trägt, und dass Ihr alle gemeinsam darin ganz viele schöne Dinge erlebt.
    Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann noch einmal auf einem Kabe – Treffen.
    Ganz liebe Grüße
    Dieter

  3. Herzlichen Glückwunsch! Wer einen Partner und Kinder hat, der braucht auch ein Zuhause!

  4. Liebe, liebe Familie, und damit meinen wir die ganze Familie Rehehäuser.

    Auf der Suche nach einem Zuhause durften wir euch ein Stück beim Ankommen begleiten … euch haben wir auf der Suche gefunden.

    Auch wir waren auf der Reise … für unseren lieben Herrn Bochmann den besten „Einwohnern dieses wunderbaren Hauses“ zu begegnen. Das war unser Versprechen an unseren Herrn Bochmann. Nur die „Wunder“barsten Bewohner sollten in dieses alte Bauernhaus einziehen …

    Bestenfalls eine liebevolle Familie mit vielen Kindern, die reichlich Obsthunger verspüren … denn die große Streuobstwiese würde, wie die Natur sie wachsen lies, viele Hunger stillen.

    Da kam sie des Weges an diesem wunderbaren sonnig warmen Septembertag, die kleine große Familie … und unübersehbar diese strahlende Gesichter der Eltern … schnell den Kindern was zum Naschen geben, vielleicht strahlen sie ebenso. Birnen, leckere Willis, die waren jetzt besonders lecker … hmmmm … und? Sie strahlen, die Kinder, beim Essen der leckeren Früchte. Alles richtig gemacht‼️

    So hatten wir sie uns vorgestellt…. genau die richtigen Bewohner für dieses Haus❤️

    Zusammen verbrachten wir ein paar unvergessliche Stunden auf dem Grundstück … mit der Familie des Verkäufers und mit der neuen Familie (ich konnte das innere Lächeln der Freude so … lange genießen. Anm. MB) und hatten bei Kaffee und Keks gute Möglichkeiten etwas mehr von einander und dieser tollen, mutigen und bezaubernden Familie zu erfahren. Das war wichtig, denn letztendlich entscheidet der Verkäufer, wem er sein Haus überlässt.

    Er war glücklich, der Herr Bochmann. Trotz Abschied vom geliebten Zuhause zu wissen, dass andere Menschen dieses schätzen und es lieben werden, ist ein tröstendes Gefühl für die Hergabe. Auch die übrige Familie war sehr berührt von der Idee, das mit Hingabe restaurierte Zuhause ihres Vaters an genau diese Familie zu übergeben.

    Und wir waren und sind es immer noch, diese und genau diese Familie gefunden zu haben, denn so haben wir unser Versprechen eingehalten.

    Auf der Suche nach eurem Zuhause durften wir euer Anker sein. Ein Anker ⚓️ stützt, hält und gibt Kraft … sich auf andere Herausforderungen des Lebens zu konzentrieren.

    Durch euch haben wir einen besonderen Einblick in die Welt, die uns noch unbekannt war, danke, finden können. Ihr habt ein Stück Heilung in unser „Familienbild„ gebracht. So ist es richtig und so ist es gut. (ich wusste schon immer, irgendwo auf dieser Welt sind sie….Anm.MB).

    Jetzt freuen wir uns schon darauf, euch weiter zu begleitenden, ein Stück des Lebensweges auf der Reise zu den Elfen, Königinnen und Königen der Berge, die ja unweit der Hügel hinter eurem neuen Zuhause wohnen … fragt Merlin und Marie‼️

    Wir sind dankbar für euch, die letzten vier Wochen und den Rest der gemeinsamen Zeit hier in Mecklenburg.
    Und es geht weiter….

    Herzlichst ❤️
    Martina & Thorsten

    Eure Glücklichmachermakler

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